WOHER
KOMMEN WIR
Das Dorf Krajné ist große Einődebauergemeinde, die in malerischer
Umgebung im sűdőstlichen Zipfel von Myjaver Hűgellandschaft und
in den Čachticer Bergen im Tal des Baches Jablonka und Korytárka
versteckt ist.Die Gemeinde besteht aus 50 Ortsteilen. Außer Krajné,
das das grőste Gebiet und der älteste Sitz ist, gibt es hier noch
49 kleinere Sitze. Es handelt sich um den ursprűnglichen Weiler,
der von 16. – 19. Jhd. Im Kataster Krajné gegrundet war. Es gibt
hier solche interessante Sitznamen wie z. B.: Jeruzalem, Nebojsa,
Chalupy, Luskovica, Osikovce, Tŕnie, Bukovina, Doliny, Dobrá Mer,
Zbehy, Žadovica, Zajačice, Vápenky und weitere.
Krajné hat seine eigene interessante Vergangenheit und reiche nationale
Traditionen. In Krajné wirkten beteutende Persőnlichkeiten, die
in die Geschichte der Slowakei eingegangen sind. An die Einődebauerkultur
und reiche kulturelle Traditionen erinnerten sich die Bűrger im
Jahre 1992 bei der Gelegenheit des 600. Jahrestags der ersten Schriftserwähnung
űber die Gemeinde. Auf den Jahresfeiern in dem musikalischen Streifen
„Krajnianska svatba“ traten drei Generationen der Einwohner von
Krajné auf.Die Volkslieder, Tanze und alte Bräuche wurden hier wieder
erneuert.
Die erste Frau, die im Jahre 1986 begann, die Beziehung
zur Folkloremusik und zum Folkloretanz zu entwickeln, war Frau Lehrerin
E. Kubišová. Sie grundete die Kinderfolkloregruppe. Hier űbte sie
mit den Kindern viele Folkloretanze aus dem Region Myjava. Manche
von den Tänzern, die in dieser Gruppe schon in der Kindheit begannen,
hälten hier bis zur Műndigkeit aus. Nach dem Abgang von Frau Kubišová
sorgten fűr die Folklore im Dorf Frau Lehrerin A. Kovárová und Frau
Lehrerin V. Knapová. Damalige Folkloregruppe hőrte ihre Tätigkeit
im Jahre 1976 auf.
Im Jahre 1992 halfen Frau Lehrerin Kovárová und Frau Lehrerin Knapová
bei der Erneuerung der Folkloregruppe. Sie stellten auch das Folkloreprogramm
„ Die Hochzeit im Krajné “ („Krajnianska svadba“) zusammen. Dieses
Programm wurde im Jahre 1992 bei der Gelegenheit des 600. Jahrestags
der ersten Schriftserwähnung űber diese Gemeinde verőffentlicht.
Die Sorge um die Folkloregruppe und ihre Unterhaltung war auch das
Ziel damaliges Bűrgermeistern Emil Valášek, der Gemeindekulturkomission
und des Folkloremusiklehrers Vladimír Jánoš. Diese Leute halfen
bei der Errichtung der Grundkunstschule. Unter der Fűhrung des Lehrers
Vladimír Jánoš begannen die Kinder in der Folklorekunst einzudringen.
Dankt Vladimír Jánoš nahmen die kleinen Musikanten an vielen Auftritten
teil und waren ganz erfolgreich. Sie treten auf verschiedenen Veranstaltugen
in der Gemeinde auf: Das Treffen der Landsleute, Der Muttertag,
das Ende des Schuljahrs, das Weihnachtsprogramm und verschiedene
Wettbewerbe.
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